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Freitag, 5. September 2014

ASTRAL DOORS / Notes from the Shadows / Metalville - Rough Trade / 11 Tracks / 49:05 Min

Es ist bereits über vier Jahre her, dass uns Ronnie James DIO verlassen hat und dennoch lebt er in unser aller Herzen weiter. Was neben seinem musikalischen Vermächtnis dem Heavy Metal Fan geblieben ist, sind die Schweden von ASTRAL DOORS. Die Band um Ausnahmesänger Nils Patrik Johansson bietet auch auf Album Nr 7 das was sie am besten kann: Melodischen 80s Hard Rock/Heavy Metal, mit Einfluss von WHITESNAKE, RAINBOW, etwas EUROPE und natürlich reichlich DIO. Trotz all dieser Heldenverehrung, haben die ASTRAL DOORS (seit geraumer Zeit) genug eigene Identität und songwriterische Qualität, um endlich als das wahrgenommen zu werden, was sie sind: Eine der besten Bands, die es weltweit in diesem Sektor gibt. Wer auf fett produzierten Hard Rock/Heavy Metal mit Keyboard/Hammond Orgel und gelegentlicher Blues-Attitüde abfährt, der kommt anno 2014 einfach nicht mehr um die ASTRAL DOORS herum. "Notes from the Shadows" präsentiert sich (im enggesteckten Rahmen) abwechslungsreich: mal hymnisch "Disciples of the Dragon Lord", mal fetzig "Last Temptation of Christ", mal mit stärkerer Blues-Färbung "Shadowchaser", oder auch episch, wie beim 9 Minuten Track "Die Alone". Ganz starke Leistung der Schweden! Leider haben sich auch 2 schwächere Songs ("Walker the Stalker", "Desert Nights") mit eingeschlichen. Dennoch ist "Notes from the Shadows" ein heißer Anwärter auf den Titel "Album des Jahres" in diesem Genre.

Fazit: Ein weiteres mitreißendes Top-Album aus dem Hause ASTRAL DOORS. Fans der erwähnten Referenz-Bands können hier blind zugreifen. (AS)

Anspiel-Tipps: "Disciples of the Dragon Lord", "Shadowchaser", "Die Alone", "Confessions"

8.5 von 10

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