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Freitag, 17. Juni 2011

SARAH JEZEBEL DEVA / The Corruption Of Mercy / Listenable Records / 10 Tracks / 43.52 Min


Bisher dürfte SARAH JEZEBEL DEVA als Sängerin von CRADLE OF FILTH oder THERION dem ein oder anderen durch ihre Stimmgewalt aufgefallen (zu übersehen ist sie ja nicht) sein...hier weilt sie jetzt nach 2004 zum zweiten mal auf Solopfaden. Wer ein Album erwartet welches in die Richtung ihrer ehemaligen Arbeitgeber geht wird sich mit "The Corruption Of Mercy" schwer tun, vielmehr sollte man für verschiede Genres und deren Auslegung offen sein. Orchestraler Gothik Metal mit etwas Black Metal Struktur, hier und da etwas EVANESCENCE und eine Cover Version von "Zombie" (CRANBERRIES) gibts auch noch oben darauf. Desöfteren hat man allerdings den Eindruck das weniger manchmal mehr wäre... und Sarah macht sich leider mit ihren gelegentlich disharmonisch angelegten Gesangsparts das Leben selbst schwer. Insgesamt ist "The Corruption Of Mercy" kein schlechtes, aber ein schwer zugängliches Album geworden an dem hauptsächlich die Goth Fraktion ihre Freude haben dürfte und der ein oder andere CRADLE OF FILTH Fan auch mal ein Ohr riskieren sollte. (monolith)

5.5 vo 10

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