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Donnerstag, 9. Februar 2012

PANDAEMONIUM / The Last Prayer / Ice Warrior Records / 11 Tracks / 46.44 Min


Aller guten Dinge sind drei - das scheinen auch PANDAEMONIUM zu wissen. Nachdem man durch die ersten beiden Veröffentlichung sich zumindest im Epic Power Metal Underground einen gewissen Bekanntheitsgrad erspielt hat, stehen die Zeichen mit "The Last Prayer" jetzt auf Sturm. Und es sollte mit Gehörnten zugehen wenn man mit diesem Material im Rücken nicht den ein oder anderen Fan hinzugewinnen könnte. Bereits der gelunge Einstiegssong "Alone In The Dark" macht deutlich welches Potenzial in PANDAEMONIUM steckt. zwar fühlt man sich mehr als nur einmal an die italienischen Kollegen von RHAPSODY erinnert, allerdings bei aller Nähe zu den grossen Vorbildern kommt nie das Gefühl auf es handelt sich um einen Klon. Liegt alleine schon daran, dass Sänger Daniel Reda mit seiner angenehmen Stimmfarbe, ein wohliges Gefühl erzeugt und den Hörer bei Laune hält, ganz im Gegesatz zu den meisten Kastraten die man in diesem Genre antrifft. Ob das Ganze jetzt innovativ oder zeitgemäß ist sei dahin gestellt ; Fakt ist Liebhaber solcher Klänge werden in Jubelarien ausbrechen und können sich "The Last Prayer" ungehört zulegen. Ansonsten eignen sich "Alone In The Dark", "Through The Wind", "The White Voices" und "Go Your Own Way" das genauso wie "Until The End" (beide mit Gastsängerinen) stellenweise an alte NIGHTWISH zu TARJA-Zeiten erinnert, bestens um sich abzusichern. (MS)

8 von 10

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