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Mittwoch, 23. Mai 2012

SLASH / Apocalyptic Love / Roadrunner Records / 13 Tracks/ 61.15 Min

Auch nach der Einfuhrung in die Rock`n`Roll Hall of Fame, mit/für GUNS `n`ROSES, kann Saul Hudson alias SLASH die Finger nicht von seiner Gibson lassen, und legt mit "Apocalyptic Love" das Zweitwerk seiner nach ihm benannten Band nach. Waren auf dem Debüt noch zahlreiche Gastsänger involviert, u.a. Nervboje Adam Levine von MAROON 5, scheint man jetzt ein festes Line-Up gefunden zu haben, bei dem ALTER BRIDGE Goldkehlchen Myles Kennedy nun die Alleinherrschaft über das Mikro hat. Im Vergleich zum Vorgängeralbum, welches mit geilen Songs punkten konnte aber insgesamt eben noch nach einem Solo-Projekt klang, ist "Apocalyptic Love" homogener und etwas "härter" geworden, auch wenn man manchmal die Grenze zum Mainstream überschreitet. Und auch der Stil ist mit einer Mischung aus, soundtechnisch gesehen, Stadion Rock-Songs der Kategorie 90er Jahre und Hard Rock Nummern der Marke GUNNERs Mid-Tempo gefunden. Einige Songs wie z.B. "Not for me" oder "No more Heroes" hätten sich sogar auf jedem G`n`R Album (lässt man Chinese Democracy mal außen vor) perfekt eingefügt. Und weil die Band nicht von ungefähr den Namen des kultigen Mannes mit dem Zylinder trägt, atmet jeder Song den unverwechselbaren Spirit von SLASH, für die Texte zeichnet sich Myles Kennedy verantwortlich, der absolut nichts von seinem Gitarrenzauber verloren hat. Fazit: Für Freunde der gepflegten Gitarrenmusik, für Optimisten die immer noch auf eine G`n`R Reunion mit Slash und Axel warten und für jeden der gutgemachte Rockmusik mag. (JK)

7 von 10

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