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Sonntag, 1. Juli 2012

PERZONAL WAR / Captive Breeding / Metalville / 13 Tracks / 55.47 Min

Auf dem nunmehr siebtem Album verbindet das Bonner Thrash-Kommando PERZONAL WAR mehr den je, Thrash mit Modern Metal, und versucht so, zumindest auf nationaler Ebene, den Anschluß, an die davon zu eilen drohende Konkurrenz, nicht zu verpassen. Dem Makel der Anfangstage, zu sehr nach METALLICA klingen zu wollen, ist man längst entwachsen, auch wenn man heute noch die Liebe zum Bay-Area-Thrash im allgemeinen und zu METALLICA im speziellen, heraushören kann. Ist ja auch nicht die schlechteste Referenz die man in der Beschreibung des Bandsounds haben kann. Woran es allerdings ein wenig hapert, den selben Vorwurf kann man auch Hetfield & Co seit einigen Jahren machen, ist die Songeingängikeit. Es ist alles wunderbar arrangiert, technisch ohne Tadel gespielt und die Produktion entspricht auch dem Zeitgeist, aber die Songs fressen sich meist nicht in die Gehörgänge und überdauern somit nicht dem Moment. Einige Treffer sind PERZONAL WAR auf "Captive Breeding" allerdings dann doch gelungen, und erfreuen das Metallerherz. Der Opener "Regression of the Art" ist ein gnadenloses Brett, daß Härte und Melodie in Einklang bringt. Nächstes Highlight, ist, im ziemlich modernen Gewand; "Incarnation", mit cooler Bridge und einem geilem Soli. Überhaupt sind die Solis auf dem kompletten Album aller Ehren wert. Weitere Anspiel-Tipps: "The End", "Candor Hurts" und "My Fate" (JK)

6.5 von 10

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