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Dienstag, 11. September 2012

DRAGON GUARDIAN / Destiny of the sacred Kingdom / Ice Warrior Records / 10 Tracks / 41.10 Min

Bei DRAGON GUARDIAN handelt es sich um eine Power Metal Band (welche Überraschung bei dem Bandnamen) aus dem Land der aufgehenden Sonne. Der erste Teil des Bandnamens gibt dann auch die Richtung vor in der die musikalische Reise gehen soll, die Speedkönige von DRAGONFORCE scheinen neben RHAPSODY (OF FIRE) das erstrebenswerte Ziel von Bandkopf Arthur Brave zu sein. Doch leider ist das nur Wunschdenken und die Japaner kommen qualitativ nicht mal annähernd in den Dunstkreis der Referenzbands. Die meisten Songs rauschen in einem Affentempo mit viel Kitsch und Bombast an einem vorbei, ohne nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen. Zwischendurch schimmert allerdings immer mal kurz das Talent von Arthur Brave durch, wenn Breaks und schöne Melodien für Abwechslung sorgen. Einen weiteren großen Minuspunkt stellt für mich dar, daß ich kein Wort verstehe was der Sänger von sich gibt. Da alle Songtitel aber auf englisch aufgeführt wurden, gehe ich davon aus, daß man sich auch dieser Sprache in den Texten bedient hat...kann aber auch japanisch, finnisch oder klingonisch sein. Anspiel-Tipps zu benennen ist hier auch fast unmöglich, da sich auf Grund von Qualitätsmangel bis auf "Mountain of Sword" kein weiterer dafür anbietet. Fazit: Nach ca 40 Minuten DRAGON GUARDIAN, weiß man Scheiben wie RHAPSODYs "Power of the Dragonflame" oder DRAGONFORCEs "Inhuman Rampage" erst zu schätzen. (JK)

2 von 10

 

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