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Samstag, 11. November 2017

SOLITARY RITUAL / "Solitary Ritual" / Label: self-released / 6 Tracks / 39:29 Min

Der Einsame ist nur der Schatten eines Menschen, und wer nicht geliebt wird, ist überall und mitten unter allen einsam. (George Sand)

Ein Zitat, das in Bezug auf die erste (und hoffentlich letzte) Veröffentlichung von SOLITARY RITUAL wie die Faust auf's Auge passt.

Bei SOLITARY RITUAL handelt es sich um das Ein-Mann-Projekt von Giorgos Triantafyllou, der damit (O-Ton Giorgos Triantafyllou) seine künstlerische Ader ausleben möchte - sowohl als Musiker, als auch Dichter.
Da er (ebenfalls O-Ton Giorgos Triantafyllou) zwar einen breitgefächerten Musikgeschmack habe, sich aber am ehesten mit Metal identifizieren kann, lag es nahe, eben diesem Genre, sein Debütalbum hinzuzufügen.
Soweit die Theorie. Kommen wir nun zur Praxis.
Und hier können wir uns kurz fassen: Musikalisch gesehen hat das Album absolut nichts mit Metal zu tun! 
Ich würde sogar soweit gehen wollen, zu behaupten, dass dieses Album überhaupt nur mit gaaaaaaaaaanz viel Wohlwollen irgendeinem Genre zugeordnet werden kann.
Die meisten Kritiker würden sich wahrscheinlich sogar weigern, zu bestätigen, dass es sich hierbei um "Musik" eines erwachsenen Menschen handeln könnte.
Songwriting: Auf dem Niveau eines Grundschülers. Gesang: Welcher Gesang? Ein halbes Hähnchen singt besser. Instrumentalisierung: Eine Beleidigung für jeden Programmierer. Spassfaktor: Vorsicht Suizidgefahr!

So erübrigt sich jedes weitere Wort - Hände weg von SOLITARY RITUAL!

Anmerkung: Der halbe Bewertungpunkt bezieht sich nicht auf den "musikalischen" Wert der Veröffentlichung, sondern auf das Coverartwork und darauf, dass sich gottlob nur sechs Tracks auf das Album verirrt haben. Mehr wäre auch kaum zu ertragen gewesen.  (JK)

0.5 von 10

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