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Mittwoch, 18. Januar 2012

OMINOUS CRUCIFIX / The Spell Of Damnation / F.D.A. Rekotz / 8 Tracks / 38.35 Min


Old School Death Metal im Mid Tempo Doom Style, kann dass funktionieren? Was bei den mächtigen ASPHYX meistens funktioniert kommt hier bei OMNIOUS CRUCIFIX nicht immer auf den Punkt. Mir ist schon klar, dass im Old School Death Metal die Inovationsmöglichkeiten relativ limitiert sind, aber ein wenig mehr Abwechslung in Punkto Songwritig, z.B. wäre hier und da ein wenig mehr Tempo und Aggression ganz hilfreich gewesen, hätte es dann doch sein dürfen. Soll aber nicht heißen dass es sich hier um eine schlechte Scheibe, übrigens die erste vollwertige der Mexikaner, handelt. Hat man sich erst mal an die wiederholenden Riffs gewöhnt und sich in Doom Stimmung gebracht, erfüllen Songs wie z.B. "Secular Omens Of Doom", "Repulsive Sanctivication Of The Absurd" oder "Putrid Purity" durchaus ihren Zweck und sägen schön an der Schädeldecke. Fazit: Wer mit ASPHYX (vor allem die älteren Sachen) im Speziellen und mit düsterem Death Doom Metal im Allgemeinen etwas anfangen kann sollte OMNIOUS CRUCIFIX mal antesten. (JK)

6.0 von 10

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