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Sonntag, 18. März 2012

PHARAOH / Bury The Light / Cruz Del Sur Music / 10 Tracks / 48.23 Min


Grossartige Songs aber keine Hits so könnte das vorschnelle Fazit über "Bury The Light" lauten. Dies ist kein Album bei dem im ersten Durchlauf ein paar Songs im Ohr hängen bleiben. Den vierten Output von PHARAOH muss man sich vielmehr erarbeiten...aber es lohnt. Die filigrane und furiose Gitarrenarbeit von Matt Johnson, der wunderschöne Melodien aus seiner Gitarre zaubert, sowie die Gesangsleistung von Tim Aymar machen PHARAOH so einzigartig dass es schwer fällt Referenzkapellen zu bennen. Mal schimmern JAG PANZER oder ICED EARTH hindurch und im nächsten Moment fühlt man sich an die Frühwerke von FATES WARNING erinnert. An Eigenständigkeit mangelt es also nicht. Und trotzdem wird es auch dieses Mal nicht zum Aufstieg in den Metal Olymp reichen. Bei dieser Ansammlung von erstklassigen Musikern muss es doch verdammt nochmal möglich sein pro Scheibe 2 -3 Titel zu komponieren die den Moment überdauern und auf den Weg sind Genre- und Bandklassiker zu werden. Ganz gut gelingt dies bei: "The Wolves", "In Your Hands", "Cry" und "The Year Of The Blizzard" (JK)

6.5 von 10

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