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Mittwoch, 12. November 2014

DAWNBRINGER / Night of the Hammer / Profound Lore Records / 10 Tracks / 38:36 Min

Chris Black, das Multitalent des Heavy Metal, ist mit seiner klassischen Heavy Metal Spielwiese DAWNBRINGER zurück. Mittlerweile ist die Band aus Chicago beim sechsten Album angelangt und macht ihrem Ruf, als eine der originellsten Bands des Metal-Universums, alle Ehre. Ungewöhnlicher- weise möchte ich bei dieser Review mit den letzten drei Liedern beginnen, da sie doch (etwas) aus dem Rahmen fallen. So findet sich mit "Not Your Night" ein (fast) lupenreiner Black Metal Track, der Chris Black's ehemaliges Betätigungsfeld NACHTMYSTIUM in Erinnerung ruft, auf dem Album. Als nächstes folgt mit "Funeral Child" ein Titel, der KING DIAMOND/MERCYFUL FATE (inkl dem typischen Falsett-Gesang) huldigt. Und zu guter Letzt, das melancholische Outro "Crawling Off to Die", mit Post-Metal Nähe, zu dem das ungewöhnliche Coverartwork am besten passt. Das restliche Liedgut auf "Night of the Hammer" ist wesentlich typischer für DAWNBRINGER ausgefallen und bewegt sich (bis auf "Xiphias", was zusätzlich mit Neo-Folk aufgepeppt wurde) im gehobenen Heavy Metal/Doom Bereich.

Fazit: Vielseitigkeit. Fluch oder Segen? Entscheidet selbst. Chris Black lässt auf jeden Fall mit "Night of the Hammer" ein abwechslungsreiches Album vom Stapel, das für viele Metal Fans interessant sein dürfte. (JK)

7.0 von 10

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