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Freitag, 6. März 2015

SOTO / Inside the Vertigo / earMusic (Edel) / 12 Tracks / 54:50 Min

Was ist denn hier los? Jeff Scott Soto goes Modern-Metal, kommt es einem nach dem ersten Höreindruck von "Into the Vertigo" in den Sinn. Fühlte sich der stimmgewaltige Sänger in der Vergangenheit eher im klasssischen Hard Rock bzw AOR heimisch, präsentiert er unter dem neuem Banner "SOTO" ungewohnt moderne Klänge, die in Richtung Alternativ Metal der Marke ALTER BRIDGE gehen. Fette Gitarren, treibende Drums und ordentlich Groove geben in der ersten Albumhälfte den Ton an. Doch damit nicht genug, teilweise werden auch Elemente des New-Metal aufgegriffen, womit die Songs automatisch auch mehr Feuer unterm Hintern haben. Hört sich jetzt aber schlimmer an, als es in Wirklichkeit ist. Gibt man den Songs unvoreingenommen eine faire Chance, muss man festellen, dass "Inside the Vertigo" ein wirklich geiles (Hard Rock)Album mit einem phantastischem Sänger ist. Hervorzuheben ist auch Gitarrist Jorge Salan, der sein Handwerk absolut versteht und das ein oder andere geniale Soli aus dem Handgelenk schüttelt. In der zweiten Hälfte des Albums dürfte auch die evtl. zu Anfang etwas verschreckte Kundschaft von Jeff Scott Sotos ehemaligen Bands, bei denen er mitgewirkt hat (AXEL RUDI PELL, MALMSTEEN, TRANS SIBERIAN ORCHESTRA usw.), wieder milder gestimmt werden. Finden sich hier doch mit "End of Days" und "When I'm Older" Songs, die mehr dem früheren Schaffen des Meisters zuzuordnen sind. (AS)

Anspiel-Tipps: "Break", "End of Days", "The Fall", "Wrath" 

8 von 10

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