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Dienstag, 28. April 2015

EVIL INVADERS / Pulses of Pleasure / Napalm Records / 9 Tracks / 42:07 Min

Wenn man es nicht besser wüsste, ginge "Pulses of Pleasures" ganz klar als Speedmetal-Album der frühen 80er durch. Old-school Riffs "en masse", wieselflinke Leadgitarren, die gerne auch mal den speziellen MAIDEN Touch haben, ein Sänger der irgendwo zwischen Paul Baloff (EXODUS) und Jon Cyriis (AGENT STEEL) einzuordnen ist und neun Songs, die nur ein Tempo kennen: Highspeed. Die belgischen Jungspunde von EVIL EVADERS gehen auf ihrem ersten Longplayer konstant ein solch derbes Tempo, dass Metalheads und Speedfanatikern, die die 80s selbst erlebt haben, das Messer in der Hose aufgehen muss. Ein Extralob verdienen sich EVIL INVADERS für das grandiose Zusammenspiel der Gitarren und für die Soli. Auch wenn nicht jeder Song komplett überzeugen kann, da die Belgier hier und da in Wiederholungen verfallen, liefern EVIL INVADERS mit ihrem Debütalbum "Pulses of Pleasure" ein heißes Stück Stahl ab, das der Truppe genügend Aufmerksamkeit einbringen sollte, um damit richtig durchstarten zu können. Die Zeichen stehen also auf Sturm.

Fazit: Selten war der Spruch: "Zurück in die Zukunft" treffender als hier, da auf "Pulses of Pleasure" den Urvätern diese Genres (AGENT STEEL, RAZOR, EXCITER) ausgiebig gehuldigt wird, die EVIL INVADERS dabei aber gleichzeitig innovativ (soweit wie möglich) und eigenständig rüberkommen. (JK)

Anspiel-Tipps: "Siren", "Stairway to Insanity", "Pulses of Pleasure", "Master of Illusion"

7.5 von 10

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