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Dienstag, 12. November 2013
Sonntag, 10. November 2013
+++NEWS+++NEWS+++NEWS+++NEWS+++
+++REBELLIOUS SPIRIT werden AXEL RUDI PELL auf dem ersten Teil der 2014er Tour supporten+++Via Kathargo Records erscheint eine weitere Rarität als Wiederveröffentlichung... UNICORNs EP aus dem Jahre 1987 gibt es mit einer Reihe von unveröffentlichen Songs ... insgesamt 14 Tracks+++Das Headbangers Ballroom in Hamburg (Kult-Metal-Schuppen) möchte auf dem Wasser einen Neustart wagen, benötigt aber eure "Likes" und Sponsoren...mehr auf deren Facebook-Seite+++Tourdaten Teil 1: BLACK SABBATH spielen 2014 noch vier weitere Gigs in Deutschland; 8.6. Berlin/Wuhlheide, 13.6. München/Königsplatz, 20.6. Stuttgart/Schleyer-Halle, 27.6. Essen/Stadion+++Tourdaten Teil 2: Auch die SCORPIONS werden 2014 vier exclusive Konzerte (unplugged!) spielen; u.a. am 29.4. in München/Olympiahalle, außerdem noch in Köln, Hamburg und Stuttgart+++
Freitag, 8. November 2013
IZEGRIM / Congress Of The Insane / Listenable Records / 11 Tracks / 43.55 Min
Da reißt man sich 17 Jahre lang den Arsch auf und kaum einer nimmt Notiz von einem. Die Rede ist von IZEGRIM aus den Niederlanden. Trotz diverser Demos, EPs und dreier Longplayer ("Congress of the Insane" ist Album Nr 4), hat es bisher nicht zu der Aufmerksamkeit gereicht, die man sich im Land der geschmacksneutralen Gewächshaustomaten gewünscht hätte. Dabei machen IZEGRIM nicht nur optisch einiges her. Am Mikro steht die holde Weiblichkeit in Form von Marloes den bekannteren Damen (Gossow, Classen, Görtz) in nichts nach. Sabina Classen von HOLY MOSES ist übrigens bei "Manifest of a Megalomaniac" als Duettpartnerin mit an Bord. Musikalisch lassen sich IZEGRIM am besten mit ARCH ENEMY meets LEGION OF THE DAMNED beschreiben. Also Thrash mit messerscharfen Riffs und einer Affintät zum Death-Metal. Außerdem verdient die Gitarrenfraktion besondere Erwähnung, die einen wirklich sehr guten Job abgeliefert hat. Obendrauf gibt es bei "Congress of the Insane" noch eine druckvolle Produktion und ein wirklich gelungenes Coverartwork. Abzüge gibt es dann allerdings in der B-Note, da einigen Songs die Eingängigkeit etwas abhanden gekommen ist. Aber was soll's...die wenigsten dürften einen Song von "Congress of the Insane" beim nächsten Karaokeabend zum besten geben wollen. Und live dürften IZEGRIM sowieso noch fetter rüber kommen und euch die Rübe vom Rumpf schrauben. Anspiel-Tipps: "Endless Strife", "Decline and Fall" und "Carousel of Death". (JK)
7 von 10
7 von 10
Sonntag, 3. November 2013
Donnerstag, 31. Oktober 2013
SAPIENCY / Tomorrow / SAOL - Zebralution / 11 Tracks / 48.02 Min
Die Frankfurter Death 'n' Core Kapelle SAPIENCY hat einen relativ steilen Aufstieg hinter sich. So war man u.a. schon mit VADER und W.A.S.P. auf Tour. Zudem waren SAPIENCY auch beim Metalfest auf der Loreley gebucht und bei 70.000 Tons of Metal mit an Bord. Ziemlich beachtlich, wenn man bedenkt, daß man bis dato nur mit einem Longplayer ausgestattet war. Mit "Tomorrow" veröffentlicht das Sextett (2 Sänger) nun den Nachfolger zu "Fate's End". Über weite Strecken dominiert auf "Tomorrow" Melodic-Death-Metal, welcher eindeutig die Oberhand gegenüber den Core-Einflüssen behält. Als Referenzband dürfen diesesmal SOILWORK herhalten. Nach einem, wie ich finde, eher unspektatulärem (um nicht misslungen zu sagen) Opener, legen SAPIENCY mit "Hungry Again" fett los und schaffen es in der Folge dann doch tatsächlich, sich nahezu mit jedem nachfolgendem Song (Ausnahmen bestätigen die Regel..."Unknown Enemy" ist verzichtbar) zu steigern. Was den Hessen dann aber letztendlich zum Verhängnis wird, um eine bessere Bewertung zu erhalten, ist das Fehlen einer Nummer, die sich in die Gehörgänge frisst. Ansonsten ist (fast) alles Enthalten: Abwechslung, coole Breaks, geile Soli, akzeptabler Sound...sogar eine hinnehmbare Fast-Ballade ("Fight On") hat man in petto. Wenn SAPIENCY bis zum nächsten Album die Zeit nutzen, um den Kompositionen etwas mehr Nachhaltigkeit einzuhauchen, bin ich davon überzeugt, daß SAPIENCY den Aufstieg in die Belle Etage des Modern Metal schaffen könnten. Bis dahin gibt es erstmal 6 Punkte. (JK)
6 von 10
6 von 10
Sonntag, 27. Oktober 2013
LITA FORD / The Bitch is Back...Live / Steamhammer - SPV / 12 Tracks / 59.03 Min
53 Jahre auf dem Buckel und kein bisschen leise bzw. müde. LITA FORD rockt immer noch wie Sau (lässt man mal den "Wicked Wonderland" - Flop außen vor) und kaum jemand im Hard Rock Business erzeugt so authentisch das 80s Feeling wie die ex-RUNAWAYS Gitarristin. Mit "The Bitch is Back...Live" legt Carmelita Rossana Ford nach dem letzten Studioalbum "Living Like a Runaway" ordentlich nach und ist, wie der Titel schon verlauten lässt, endgültig wieder back! Es fällt auf diesem Live-Album vor allem auf, daß das neue Material (z.B. "Living Like a Runaway" oder die ELTON JOHN Cover-Version von "The Bitch is Back") so gut ist, daß es mit den Klassikern (z.B. "Kiss Me Deadly" oder "Close My Eyes Forever") durchaus Schritt halten kann. Aufgenommen wurde "The Bitch is Back...Live" in einem kleinem Club in Kalifornien. Womit wir auch gleichzeitig beim einzigen Minuspunkt der Scheibe wären... richtige Live-Atmosphäre kommt, sieht man einmal von den Anekdoten (so erfährt man, daß "Can't Catch Me" gemeinsam mit LEMMY geschrieben wurde) und den Ansagen von LITA ab, leider nur selten auf. Dennoch is "The Bitch is Back...Live" ein richtig gutes Album geworden, welches neben einer Songauswahl im grünen Bereich ("Shot of Poison" und "Gotta Let Go" fehlen aber) auch beim Sound punkten kann und somit bedenkenlos, und nicht nur, der Hard-Rock und 80s Fraktion wärmestens zu empfehlen ist. (JK)
6.5 von 10
6.5 von 10
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Montag, 21. Oktober 2013
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